MIG/MAG Schweißanlagen

In den Unterpunkten finden Sie eine Übersicht unserer MIG/MAG Schweißanlagen.

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– CompactMIG
– OptiMIG
– MobiMIG
– SpeedMIG

Metallschutzgasschweißen (MSG):

Das teilmechanische Metallschutzgasschweißen, wahlweise als MIG (Metallschweißen mit inerten Gasen, Prozess 131) oder MAG-Schweißen (Metallschweißen mit aktiven, also reaktionsfähigen Gasen, Prozess 135), ist ein Lichtbogenschweißverfahren, bei dem der abschmelzende Schweißdraht von einem Motor mit veränderbarer Geschwindigkeit kontinuierlich nachgeführt wird.
Die gebräuchlichen Schweißdrahtdurchmesser liegen zwischen 0,8 und 1,2 mm. Gleichzeitig mit dem Drahtvorschub wird der Schweißstelle über eine Düse das Schutz- oder Mischgas mit ca. 10 l/min zugeführt.
(Faustformel: Schutzgas-Volumenstrom 10 l/min pro mm Schweißdrahtdurchmesser)  Dieses Gas schützt das flüssige Metall unter dem Lichtbogen vor Oxidation, welche die Schweißnaht schwächen/beeinflussen würde.
Beim Metallaktivgasschweißen (MAG) wird entweder mit reinem CO2 oder einem Mischgas aus Argon und geringen Anteilen CO2 und O2 gearbeitet.
Je nach ihrer Zusammensetzung kann der Schweißprozess (Einbrand, Tropfengröße, Spritzerverluste) aktiv beeinflusst werden.
Beim Metallinertgasschweißen (MIG) wird als Edelgas Argon verwendet.
Das MAG-Verfahren wird in erster Linie bei Stählen eingesetzt, das MIG-Verfahren bevorzugt bei NE-Metallen.

 

 

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